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Mundschleimhauterkrankung

Mundschleimhauterkrankungen können bakteriellen oder viralen Ursprungs sein. Symptome wie schmerzhafte Schwellungen, Reizungen, Entzündungen, weißliche Beläge bis hin zu tumorösen Aufwerfungen sind keine Seltenheit.

In der Regel ist die Ursache eher harmlos einzustufen, so wie bei dem Bild der Schleimhautaphthe oder eines Lippenherpes. Bleibt jedoch eine Veränderung der Schleimhaut länger als 14 Tage unverändert oder verschlimmert sich der Befund, ist eine genauere Untersuchung der betroffenen Areale unerlässlich. Wir empfehlen in solchen Fällen mittels Gewebebiopsie und Zuhilfenahme eines histopathologischen Labors den Befund weiter abzuklären, da eine bösartige Entartung nur so sicher ausgeschlossen werden kann.

In unserer Praxisklinik stehen wir Ihnen mit unseren Ärzten jederzeit beratend zur Seite und bieten Ihnen an, individuelle Fragen in einem persönlichen Beratungsgespräch zu klären.

 

Die Gewebeentnahme (Biopsie):

Die Gewebebiopsie dient zur weiteren Einstufung einer Schleimhautveränderung. Bei Befunden kleineren Ausmaßes wird die betroffene Stelle meist vollständig entfernt (Exzisionsbiopsie). Ist das betroffene Areal jedoch so großflächig, dass eine vollständige Entfernung des veränderten Gewebes nicht möglich ist wird nur ein Teil entfernt (Inzisionsbiopsie). Die gewonnene Gewebeprobe („Biopsie“) senden wir in ein Labor, in dem sie von einem Pathologen mikroskopisch untersucht und ausgewertet wird.

Folglich erhalten wir zeitnah einen schriftlichen Befund und besprechen diesen mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch. Falls erforderlich planen wir mit Ihrer Rücksprache weiteres therapeutisches Vorgehen.

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